Vorsorge für Krisen und Katastrophen

Notsituationen treten meist unerwartet ein. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen und geeignete Maßnahmen für den Selbstschutz zu treffen. Naturereignisse wie Sturm- oder Starkregen, längere und großflächige Stromausfälle oder anhaltende Hitzeperioden können auch unsere Region betreffen.

Wer vorbereitet ist, kann sich selbst, seine Familie sowie Nachbarn unterstützen, bis professionelle Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienste eintrifft.


Wichtige Informationen auf einen Blick: Die Notfalldose

Eine Notfalldose kann im Ernstfall wertvolle Zeit sparen. Sie enthält wichtige Angaben zu Vorerkrankungen, benötigten Medikamenten und Ansprechpartnern. Einsatzkräfte erhalten so schnell einen Überblick über gesundheitliche Besonderheiten und können gezielt handeln.

Gerade für ältere Menschen oder Personen mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme ist diese einfache Maßnahme besonders empfehlenswert.


Vorratshaltung – Sicherheit für mehrere Tage

Bei einem längeren Stromausfall oder anderen Einschränkungen der Infrastruktur kann es vorübergehend unmöglich sein, einzukaufen. Daher sollte jeder Haushalt einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln und Getränken anlegen.

Empfehlenswert ist eine Bevorratung für mehrere Tage. Dazu gehören:

  • Trinkwasser
  • Haltbare Lebensmittel
  • Grundnahrungsmittel
  • Babynahrung oder Spezialkost bei Bedarf


Technische Grundausstattung

Auch eine einfache technische Ausstattung erhöht die eigene Sicherheit erheblich:

  • Taschenlampe
  • Batteriebetriebenes Radio
  • Ausreichend Ersatzbatterien

So bleiben Sie auch ohne Strom informiert und handlungsfähig.


Hausapotheke und Erste Hilfe

Eine gut ausgestattete Hausapotheke ist unverzichtbar. Sie sollte Material zur Ersten Hilfe enthalten sowie ausreichend Vorrat an regelmäßig benötigten Medikamenten. Überprüfen Sie diese regelmäßig auf Vollständigkeit und Haltbarkeit.


Weitere Informationen

Viele weitere nützliche Informationen, wie Sie sich persönlich auf Notsituationen vorbereiten können, finden Sie auf der Internetseite des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Kathastrophenhilfe